Engagement sichtbar machen
Mit dem Nachhaltigkeitspreis zeichnet die Gemeinde alle zwei Jahre Menschen, Organisationen und Unternehmen aus, die mit ihren Ideen und Projekten einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten.
Ausgezeichnet werden Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Institutionen, Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen, die sich in besonderer Weise für Nachhaltigkeit einsetzen.
Der Preis würdigt besondere Leistungen in den Bereichen:
- Lokale Nachhaltigkeit
- Nachhaltiger Lebensstil
- Soziale Gerechtigkeit
- Ökologie
- Ökonomische Nachhaltigkeit
- Klima
- Energie und Mobilität
Die Vergabekriterien: Darauf kommt es an
Die Jury bewertet die eingereichten Projekte anhand von fünf Kriterien. Ergänzend verschafft sie sich vor Ort einen persönlichen Eindruck und lernt die Bewerberinnen und Bewerber kennen. In begründeten Fällen kann sie von den Kriterien abweichen.
Der Preis:
Was die Auszeichnung umfasst
Mit dem Nachhaltigkeitspreis zeichnet die Gemeinde Menschen und Organisationen aus, die mit ihren Ideen und Projekten einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten.
Im Vordergrund stehen Anerkennung, Sichtbarkeit und Wertschätzung für ihr Engagement. Die Gewinnerin oder den Gewinner erwarten:

Die Jury:
Kommission für Nachhaltige Entwicklung
Die Jury besteht aus der Kommission für Nachhaltige Entwicklung (KNE). Sie prüft die eingereichten Projekte anhand der festgelegten Kriterien, verschafft sich vor Ort einen persönlichen Eindruck und lernt die Bewerberinnen und Bewerber kennen.
Zeitplan 2026
Mai 2026
Ausschreibung: Lancierung per Newsletter und Haushaltsversand
Mai – Juli 2026
Eingabephase: Bewerbungen und Projektvorschläge einreichen
Juli – August 2026
Jurierung: KNE sichtet, besucht und bewertet alle Eingaben
November 2026
Preisverleihung: Feierlicher Anlass, Laudatio, Apero
Bisherige Preisträger:innen:
Inspiration durch Vorbilder aus der Gemeinde
Preisträger Nachhaltigkeitspreis 2024:
Jürg Kurz
Der erste Nachhaltigkeitspreis ging 2024 an Jürg Kurtz, Mitgründer und Präsident des Vereins Lokale Agenda 21 Stäfa. Er wurde ausgezeichnet für sein jahrzehntelanges Wirken und seine Mitarbeit an der Stäfner Nachhaltigkeitsstrategie 2040.
Mit der LA21 hat er das Ziel verfolgt, ökologische und soziokulturelle Projekte auf kommunaler Ebene zu fördern. «Er hat sich schon um Nachhaltigkeit in der Gemeinde bemüht, als der Begriff noch fast unbekannt war» sagte Gemeindepräsident Christian Haltner (FDP). Seither habe Kurtz – «in der Art bescheiden, in der Sache hartnäckig» – hunderte Stäfnerinnen und Stäfner mit ähnlichen Visionen vernetzt und gemeinsam mit ihnen unzählige Veränderungen herbeigeführt, die aus der Gemeinde nicht mehr wegzudenken sind. Dazu gehören die Bauteilvermittlung BTVZ, der Stäfner Wochenmarkt SMäRT und die virtuelle Dorfplattorm fürenand.ch/stafa.
Nachhaltigkeitspreis 2026

Häufige Fragen
Kann ich mich selbst bewerben?
Was passiert nach der Eingabe?
Wie oft wird der Preis vergeben?
Gibt es eine Alters- oder Vereinszugehörigkeit als Voraussetzung?
Das Bewerbungsformular:
Jetzt bewerben oder vorschlagen
Reichen Sie Ihr Projekt ein oder schlagen Sie eine Person oder Organisation vor. Die Jury beurteilt alle Eingaben anhand der fünf Bewertungskriterien.
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